Straßenkinder

Während des zweiten harten Lockdowns in Kigali im Juli 2021 entschlossen wir uns weiter zu helfen. Wir erschufen u.a. drei Storages mit hunderten Kg Reis und Bohnen in unterschiedlichen Bezirken - für die besonders harten Fälle, von hungrigen Familien.

Diese Vorräte wurden noch Stunden vor dem Shutdown errichtet. Die meisten Menschen haben bisher ihren Arbeitsplatz verloren und sind nicht mehr im Stande ihre Familien zu ernähren. Auch kümmerten wir uns besonders um die Strassenkinder in Kigali. Mit unserem Field Officer Wellares und dessen Frau konnten wir mehr als 70 Streetkids vor dem rigorosen Shutdown einkleiden. Weiterhin versuchen wir unbeschreiblichen Schicksalen über die schwere Zeit hinweg zu helfen und organisieren Matratzen, Betttücher, Laken, Nothilfepakete und mehr. Oftmals leben Familien in unzumutbaren Behausungen. Ganze Familien schwimmen nahezu in der Regenzeit aus ihren Hütten. Auch hier versuchen wir soviel wie möglich zu helfen. Auch schufen wir Kohlevorräte an, das die Menschen nicht gezwungen waren während des Lockdowns das Haus zu verlassen, um nach Baumrinden zu suchen. Die Kohlevorräte werden bis heute von Menschen täglich geholt. Sie sind unendlich dankbar.



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