PoorPoor Projekte

Corona Nothlilfe- Lebensmittelverteilung für die Ältesten in Ruanda

Am 21.3.2020 wurde in Ruanda nachts um 23.59 Uhr die Ausgangssperre / Lock Down ausgerufen.

Bereits 1 Tag zuvor entschlossen wir uns mit der ad hoc Corona Nothilfemaßnahme der älteren Bevölkerung schnell zu helfen.

Sie sind die Zeitzeugen des Genozids und sind aktuell besonders stark von der weltweiten Corona Pandemie betroffen.

Oft leben die Ältesten von der Hand in den Mund und bekommen nur von ihren Nachbarn eine Kleinigkeit zu essen. Abgesehen von ihrer schwierigen Situation in der sie leben.

Wir organisierten mit unserer Freundin und Köchin eines berühmten Hotels vor Ort auf den Märkten zunächst 700 Kg Nahrungsmittel.  

Wir kauften Reis, Maize Flour, Zucker, Seife, Bohnen. Verliesen uns auf ihre Expertise und waren sehr zufrieden mit ihrer Kalkulation.

Ein LKW wurde beladen, aufgrund einer Sondergenehmigung für Nothilfepakete waren wir im Stande am Morgen des 22.3.20 um 7 Uhr viele alte Menschen zu erreichen, die bereits ordnungsgemäß nach den weltweiten Richtlinien mit einem Abstand von 2m auf den Bänken saßen und warteten.

Die Verteilung von jeweils 14 kg / Person wurde explizit an die ältere Bevölkerung zwischen 70-85 Jahren abgegeben, da diese aktuell besonders betroffen sind von den Auswirkungen der weltweiten Corona Pandemie.

Die alten Frauen trugen ihre schwere Last auf ihren Köpfen nach Hause und lassen ihnen ausrichten. God bless you! Sie danken ihnen zutiefst.

Corona Nothilfe- Essensverteilung in Ruanda Teil 2.

Nachdem die Lebensmittelpreise nach dem "lockdown" in Ruanda rasch steigen, mussten wir uns zügig für die zweite geplante Lebensmittelvergabe entscheiden.

Diese fand am Dienstag den 31.3.2020 statt.

Mit einer Genehmigung der örtlichen Behörden Ruanda´s gelang es uns die Essensverteilung für die Ältesten und Ärmsten erneut ruhig durchzuführen. 

Ein Polizeibeamter wurde uns zur Verfügung gestellt, der das ganze begleitete.

Erneut konnten wir mit unserem eingespielten Team wieder 50 weitere Menschen mit Nahrungsmittel unterstützen

Unsere Nothilfepakete bestehen aus Reis, Maismehl, Zucker, Öl, Seife und Bohnen

Für die älteste Bevölkerung ist dieses Geschenk wie ein Segen.

Sie sind oft schwer krank und gebrechlich und können sich ohnehin diese Nahrungsmittel nur selten leisten. Oftmals werden sie von den Nachbarn minimal mit versorgt und sind auf diese praktisch angewiesen. Um ihnen die zusätzlich schwere Zeit der Corona Pandemie zu erleichtern, entschlossen wir uns daher zu diesem grossartigen Projekt.

Die Menschen danken ihnen herzlichst!

Thailand Armenviertel

Heute morgen kamen wir zurück aus Thailand.

Dort suchten wir erneut die Foundation Slum Child Care auf, mit welcher wir als Organisation befreundet sind, um ihnen weiteren Support zukommen zu lassen. Über 70 Kinder werden dort liebevoll in dem Day Care Center betreut, wo die ärmsten der Armen ihre Kinder von morgens 8.00 Uhr bis nachmittags 16.00 Uhr hinbringen können, um ihrer Arbeit nachzugehen.

Nach wie vor haben sich die Lebensumstände ausserhalb des Hauses dort nicht wirklich verbessert, eher sind sie in dem tiefen Slum noch schlimmer geworden. Zwischen Müll, Unrat und Abgasen leben sie ihr Leben in heruntergekommenen Hütten oft am Existenzminimum. Währenddessen die Tourismusbrache weiterhin boomt. Scheint dieses Viertel für die Welt nicht zu existieren. 

Die Tagesstätte ist ein Ort der Hoffnung und der Bildung. Die Kinder strahlen dennoch viel Lebensfreude aus und werden dort gewaschen, gebadet, und eingepudert, um ihren Lebensstandard deutlich zu verbessern. Sie bekommen warme Mahlzeiten und freuen sich ihres Lebens darüber. Wir werden unsere Freunde auch weiterhin unterstützen und freuen uns, wenn sie uns dabei helfen. Danke! Khob Khun Kha!

PoorPoor Projekte

Morning Star School Ruanda

Die Morning Star Nursery School ist unser aktuell neuestes Projekt in Ruanda.

Sie beherbergt 133 Kinder auf 3 engen Räumen. Sie liegt an einem Hügel, abseits von einer Hauptstrasse.

Sie befindet sich in Akarere im Gasabo District.

Die Schule wird von ihrer Direktorin Janviere mit weiteren 5 Lehrkräften liebevoll betrieben.

Auch hier trifft es besonders arme Eltern, die oftmals die Gebühren von nur 3 Euro im Monat nicht zahlen können um ihren Kindern die Chance auf Bildung geben zu können.

Aktuell können wir, dank unserer Spender die Miete des Kindergartens übernehmen.

Den Kindern fehlt es an Nahrung, an Schulmaterial und Spielsachen und vieles mehr. Dank weiterer Unterstützer konnten wir vor Ort einen Wassertank kaufen und einen Drucker, sodass die Lehrer nun nicht mehr gezwungen sind das Unterrichtsmaterial täglich für alle 133 Kinder vorzuschreiben.

Wir sind begeistert von der Lebensfreude dieser lieben Kinder und werden immer mit einem strahlendem Lächeln oder Gesang empfangen. 

Die Nursery verfügt über 2 getrennte Toiletten, für Mädchen und Jungen.

Vom Klimawandel betroffen, werden sie von schlimmen Regenfällen heimgesucht, die den Kindergarten vermehrt unter Wasser setzen. Wir müssen daher Vieles umsetzen, da die Regenzeit bevorsteht. 

Wir würden uns freuen, wenn wir sie mit unserem neusten Projekt begeistern können. Es gibt viel zu tun.

" FLA FLA FLOWERS! "

VORHER

Unity Nursery School 

Die Unity Nursery School (UNS) ist ein registrierter Kindergarten in Kayenzi Village, einem Tal inmitten riesiger Bananenplantagen. Leonille die Leiterin und Lehrerin, die ihre ganze Liebe und ihr Engagement für ihre Kinder einsetzt, war Ende letzten Jahres nicht mehr in der Lage ihr Herzensprojekt weiterzufinanzieren. Seit November 2018 haben wir uns dieser schönen Aufgabe angenommen.

Wir haben den Kindergarten seither renoviert, Toiletten gebaut die Aussenanlage neu gestaltet, Schulmöbel und eine Erstausstattung Lehrmaterial angeschafft.

Dennoch benötigen wir ständig weitere Dinge.

Was wir brauchen:

 -Lehrmaterial

 -Miete für die Räumlichkeiten

 -Wasseraufbereitungsanlage

 -Schuluniformen

 -Mahlzeiten

 -Krankenversicherungen

 -Schulmöbel

 -Kindergartenpatenschaften

 -kleiner Notfallkasten mit Verbandmaterial und Pflastern

 -Spielgeräte für einen Spielplatz

Die Kinder kommen aus sehr armen Verhältnissen und haben ohne Unterstützung kaum eine Möglichkeit einen Kindergarten zu besuchen.

Die UNS ist die Grundlage für einen späteren erfolgreichen Schulbesuch.

Wir erreichen mit wenig Mitteln viel und freuen uns, wenn sie uns hierbei unterstützen!

NACHHER

Kagugu Private School

Im Oktober 2017 fanden wir in Kigali einen jungen engagierten Lehrer (Yves) in einem sechs Quadratmeter kleinen fensterlosen, dunklen Raum, in dem sich 52 Kinder befanden, die er täglich in drei Schichten unterrichtete. Das wenige Schulmaterial war zu diesem Zeitpunkt viele Jahre alt und zerfleddert. An einer Wand stand eine uralte Schultafel auf der Yves versuchte Lehrinhalte zu vermitteln. Der Lehrer finanzierte bis dahin seinen Lebensunterhalt über die Schulgebühren, die oft über Monate ausblieben. Viele der Kinder unterrichtete er kostenlos.

Unser Engagement begann für Alle ursprünglich mit einem kleinen Schulfrühstück. Yves fand Mittel und Wege um mit uns in Kontakt zu bleiben und wir entwickelten gemeinsam eine Vision für unsere erste gemeinsame Kagugu Private School.

Bereits einige Wochen später bezogen wir mit den ersten 50 Schülern grössere Räumlichkeiten und die Erfolgsstory nahm ihren Lauf. Mittlerweile steht die nächste Schulerweiterung bevor.

Erstmals wird differenzierter Unterricht in insgesamt drei Klassenräumen möglich sein. Der Schulhof wird entsprechend gestaltet, die sanitären Anlagen werden modernisiert.

100 Kinder und Jugendliche werden derzeit nach dem gültigen Lehrplänen Ruandas, mit aktuellen Lehrmaterial und Büchern unterrichtet.

Nach wie vor gibt es viel zu tun, denn unsere kleine Schule erfreut sich wachsender Beliebtheit, weil sie in dieser bitterarmen Region eine Perspektive bietet. 

Für die steigende Schülerzahl werden weitere Investitionen benötigt. Mit überschaubaren Beträgen können wir hier Großes bewirken.

Unser Schul Logo

 

Für unsere neu gegründete Schulgemeinschaft in Kagugu steht das 2018 von Wilderern erschossene letzte weisse Nashorn "Sudan".

Es steht für Willenskraft und Stärke unserer Kinder und ihrer Gemeinden und für die Kraft, die Menschen aufbringen um sich weiterzubilden und zu entwickeln.

Über die reine Vermittlung von Lerninhalten ist es uns ein besonderes Anliegen, Spiel und Spaß in das Leben unserer Schüler zu integrieren. Wir organisieren Aufführungen, Ausflüge, Schulfeste, Busfahrten, Tanzgruppen und musikalische Darbietungen, weil wir wollen, dass die Kinder auch und vor allem lachen und fröhlich sind. Aktuell sind wir dabei, einen Chor ins Leben zu rufen, den ein bekannter ruandischer Grospelsänger leiten wird.

Mittlerweile ist die Kagugu Private School ein Zentrum der Begegnung, für Weiterbildung und Entwicklung und eine Anlaufstelle für Sozialarbeit geworden.

Wir bieten für ältere Absolventen und junge Erwachsene, speziell Frauen, Starthilfe für ein eigenes Business an.

Darüber hinaus sichern wir Arbeitsplätze, indem wir ortsansässige Handwerker beauftragen; 

So unterstützen wir durch Hilfe zur Selbsthilfe eine ganze Region.

 

Unter der Flagge des kleinen, weissen Nashorns wollen wir eine Bereicherung für die gesamte Gemeinde Kagugu sein.

Wir hoffen, dass sie dabei sind! 

Ein Brunnen für Südsomalia

 

Somalia ist einer der größten Krisenherde der Welt, geplagt von Dürre, Hunger und Terror. Millionen Menschen leben auf der Flucht, einige Hunderttausend in Flüchtlingslagern, in denen unvorstellbare Zustände herrschen. Es fehlt den Menschen an allem, vor allem aber an Wasser, deshalb haben wir uns vor zwei Jahren dazu entschieden, in diesen Gebieten zu helfen und Brunnen zu bauen.

Mit Hilfe unserer Spender und unserer Kontaktpersonen vom Somalischen Komitee ist es uns möglich, weitere Brunnen zu installieren und Hunderten von Menschen den Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen. Die Herausforderung liegt auch hierbei in der Nachhaltigkeit, denn die Terrormiliz des Landes zerstört systematisch alles westlich Anmutende, deshalb sind wir massiv auf unsere Helfer vor Ort angewiesen, die die Grundstücke finden und uns den Zugang zu Bodenbesitzern verschaffen.

Der Klimawandel und die extreme Dürre lassen uns oft vergeblich nach Wasser bohren, aber bis heute haben wir bereits vier Brunnen erfolgreich in Betrieb genommen.

Je nach Anforderungen kommt ein Zug- oder Pumpbrunnen zum Einsatz. Da auch oft grössere Tierbestände mit versorgt werden müssen, ist der Zugbrunnen, der eine größere Menge Wasser fördert, mancherorts die bessere Alternative. Pumpbrunnen sind komplett verschlossen und damit deutlich hygienischer. Diesen setzen wir ein, wenn überwiegend Menschen und nur kleine Tierbestände versorgt werden sollen.

Derzeit in Betrieb sind die Brunnen in Baydhabo, Barrawe und Kismayo, alles Orte in Süd- Südost Somalia.

Mit dem Bau eines Brunnen sorgen wir nicht nur für eine funktionierende Wasserversorgung, sondern auch für neue Arbeitslpätze für die Zeit des Brunnenbaus und darüber hinaus.

Wir bauen weiter, bitte bauen Sie doch mit!!!

Es lohnt sich.

Brot für Somalia  - Bäckerei Bay - Poor Poor

Die Idee von PoorPoor eine Bäckerei in Somalia aufbauen zu wollen, haben wir 2018 einem Microfinanzinstitut vorgestellt.

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern (Keep the World Foundation und dem Somalischen Komitee) setzten wir alles daran, dieses ehrgeizige Projekt zu realisieren.

Nach dem Grundstückserwerb durch das somalische Komitee haben wir in kurzer Zeit eine Bäckerei aufgebaut, die derzeit hunderte Brote täglich produziert.

Anfänglich haben wir die Brote in dieser von Hunger und Not heimgesuchten Region, verschenkt, das heisst die Arbeitslöhne und die Zutaten finanziert.

Mittlerweile können wir die Backwaren für einen kleinen Preis abgeben, denn die Bäckerei soll sich zunehmend selbst tragen und von der Bevölkerung vor Ort finanziert werden.

Es ist auch hier unser Bestreben, die Menschen vor Ort unabhängig von ausländischen Zahlungen zu machen. Wir möchten freie Menschen unterstützen und niemand "an den Tropf hängen". Deshalb sind wir auch besonders stolz, wenn  Hilfe zur Selbsthilfe gelingt.

PoorPoor Schwimmkurs in Ruanda
PoorPoor Schwimmkurs

Dolphin Swimming Course Ruanda

2018 erreichte uns eine tragische Nachricht. Wie die meisten armen Kinder in Ruanda - konnte auch Patience nicht schwimmen und war in seiner Freizeit beim Spielen in einem Fluss ertrunken.

Nach dem tiefen Schock nahmen wir dies sofort zum Anlass, den ersten Schwimmunterricht in Kagugu einzuführen.

Wir suchten nach einem geeigneten Hotelpool, beschäftigten Schwimmlehrer und stellen Schwimmgürtel und Schwimmärmel zur Verfügung.

Viele Kinder haben ihren Kurs erfolgreich abgeschlossen und schwimmen jetzt richtig gut.

Insgesamt werden alle unserer Schüler das Schwimmen erlernen und zukünftig -zumindest im Wasser- sicher sein.

Mittlerweile haben wir auch von Jugendlichen und Kindern Anfragen, die nicht unsere Schule besuchen, weil es keine derartige Intitative in Kigali gibt.

Bitte helfen sie weiteren Kindern schwimmen zu lernen!

Familysupport -  Rwanda

Wir unterstützen Menschen und versuchen, ihnen eine Perspektive zu geben. Aus diesem Grund besuchen wir sie dort, wo sie leben und zuhause sind und machen und selbst ein Bild von dem Umständen, in denen sie leben müssen.

Wir helfen mit Kleidung, Nahrungsmittelpaketen und auch mit Anschubfinanzierungen für ein kleines Business (Shop, kleine Schneiderei, Schreinerei). PoorPoor steht für einen nachhaltigen und respektvollen Umgang mit hilfsbedürftigen und armen Menschen. Wir wollen deren Leben verbessern, vor allem aber wollen wir sie befähigen, etwas aus ihrem Leben zu machen. Grundlage für ein menschenwürdiges Leben ist aus unserer Sicht vor allem der Zugang zu Nahrung, Bildung und medizinischer Grundversorgung. Auf diesen Säulen fußt unser Engagement in Ruanda:

 - Bildung

 - Krankenversicherung (Mutelle de Sante´)

 - Nothilfepakete

 - Start up Hilfe

Wir versorgen die Ärmsten mit Nahrung, einer Krankenversicherung und bilden in Workshops  aus. 

Es gibt viel zu tun -  bitte helfen sie uns!

Klong Toey , Bangkok - wo die Armut zuhause ist

Zwischen Luxushotels und Wolkenkratzern liegt das ehemalige Schlachthausviertel, das heutige Armutsviertel der Stadt. 

In der 13- Millionen- Metropole leben hier Menschen unter unvorstellbaren schlechten Bedingungen. Sie wohnen zu Tausenden zwischen den Bahngleisen, unter Brücken in Zelten und Wellblechhütten.

In Klong Toey unterstützen wir seit vielen Jahren eine Day-Care- Einrichtung (Kindertagesstätte) für Säuglinge und Kleinkinder.

Die Eltern der Kinder können so einer Arbeit nachgehen und für ihren Lebensunterhalt sorgen. Darüber hinaus bekommen die Kleinen in der Einrichtung Nahrung, werden gebadet, spielen und erhalten eine kindgerechte Förderung. Abends holen die Eltern ihre Kinder zwar ab, aber die Kindertagesstätte bewerkstelligt, dass die Kleinsten zumindest einen geregelten Tagesablauf mit gesunden Mahlzeiten erhalten und ein Leben jenseits der bedrängenden Armut erleben können.

Besucher im Day-care-center sind im Übrigen gerne gesehen und wir haben auch schon ganze Tage hier zugebracht, um mit den Kindern zu spielen und mit ihnen zu essen.

Wir unterstützen hier finanziell aber auch mit Spielzeug, Babykleidung Decken etc. 

Verlieben sie sich in diesen einzigartigen Ort und helfen sie bitte mit! 

Kob Khun maag Kha! 

Burma / Kambodscha / Indien

Abseits der touristischen Wege und grossen Tempelanlagen in Bagan nahmen wir uns bereits während der Militärdiktatur der armen burmesischen Bevölkerung an.

In Burma (Republik Myanmar) statteten wir u.a. Jugendliche mit Fahrrädern aus, finanzierten Workshops zum Reiseführer, bauten Häuser wieder auf und unterstützten Familien, die in Slums leben mit kleinen finanziellen Nothilfen, 

Nach der grossen Flut in Bangkok konnten wir mit Sachspenden und medizinischen Hilfsgütern Menschen in den Überschwemmungsgebieten helfen.

Der Besuch in dem berühmten HIV-Kloster in Suphan Buri ist uns immer wieder ein Anliegen. Das Kloster Wat Phra Bat Nampu - Center of Hope ist ein einzigartiger Ort der Stille und des Abschiednehmens für AIDS Kranke.

Familien, die in einem alten verlassenen Kaufhaus in Bangkok leben, unterstützten wir seit Jahren. 

Indien, mit seiner bitterarmen Bevölkerung, liegt uns ebenso am Herzen, deshalb halfen wir in Krankenhäusern mit medizinischem Bedarf und brachten Sterilgut, ausrangierte Beatmungsgeräte in die Kliniken.

Von dem Ausmaß des Elends in Kalkutta, Delhi, Mumbay machten wir uns immer wieder ein Bild und wurden dort tätig.

Es gibt noch so viel zu tun! Machen sie bitte mit uns einfach weiter!

Naher Osten

Seit über zehn Jahren bewegen wir uns in den Krisengebieten des Nahen Ostens. Wie liefern Nahrungsmittel, medizinische Hilfsgüter und Kleidung. Oft sehen wir die Kinder bei Eiseskälte ohne Schuhe.

Sie leben in Flüchtlingslagern oder in Kriegsruinen.