PoorPoor Projekte

PoorPoor Arbeiter
Wasseranschlüsse für Mensch und Land
WASAC Wasser Anschluß Rwanda

Trinkwasser für hunderte Menschen

Dank #hike for PoorPoor ist es uns nun gelungen für hunderte arme Menschen Trinkwasser bereitzustellen. Viele Menschen müssen täglich kilometerweit laufen, um in Ruanda an Trinkwasser zu gelangen.

Die Pandemie hat es uns auch hier nicht leicht gemacht!

Zunächst benötigten wir 250 Unterschriften von einzelnen Dorfbewohnern, da wir die Leitungen quer durch das Dorf verlegen mussten. Als wir diese hatten, benötigten wir erneut sämtliche Genehmigungen der Trinkwasser Company Wasac. Nach strapaziösen, nervenaufreibenden Monaten ist es uns dank Umugunda - Gemeinschaftsarbeit vieler Ruander - gelungen, den Durchbruch zu erlangen. Sie gruben für ihre Trinkwasserversorgung tiefe Gräben während dessen die Rohre professionell von der Water Sanitation Company  verlegt wurden.

Wasser bedeutet Leben! Täglich kommen 100 Menschen mit ihren Kanistern zu uns und kaufen dort für einen festen Preis ihr klares und sauberes Trinkwasser. Die Regierung hat diese so vorgesehen. Auch unser PoorPoor Land wird nebenan mit von unserem grossen 10.000 Liter Gorilla Regenwassertank bewässert!  

Ein absolut wundervolles Projekt. (Langzeitprojekt)

2. Waschvorrichtung PoorPoor
PoorPoor Waschvorrichtung
3 Waschvorrichtung PoorPoor
5 Waschvorrichtung von PoorPoor
7 Handwaschvorrichtung von Poorpoor

8 Wasservorrichtungen für Ruanda

Trotz der Pandemie ist es uns gelungen in den letzen 12 Wochen 8 Hand- Waschvorrichtungen für Schulen zu erbauen. Die aktuellen, strikten Vorschriften Ruandas können Schulen/ Kindergärten innerhalb eines Tages sofort schließen, wenn diese keine Wassersystem vorweisen können.

Leider ist es weder den Lehrern, noch den Eltern möglich solch eine Apparatur selbstständig bauen zu lassen. da sie gerade in der Pandemie nur über sehr wenig finanzielle Mittel verfügen.

Unsere Schulen wurden nach einem kleinen Fragenkatalog, den wir erstellt haben ausgesucht, der uns zeigt, wie nötig diese Kinder die Waschvorrichtungen wirklich haben. Wir haben bisher 2.Systeme in Kigali erbaut und 6 weitere in Kayonza in Ost Ruanda, wo die Armut besonders gross ist.

Die Resonanz der Behörden ist so gross, dass wir selbstverständlich daran festhalten, Bildung in der Pandemie weiterhin zu fördern und zu unterstützen.

Wir erbauen 1 Tap Waschvorrichtungen wie z.B. für 50 Kinder in einem Kindergarten. 2-3 Tap Waschvorrichtungen für Primare Schools mit bis zu 440 Kindern. Unsere Vorrichtungen bekommen einen grossen, angepassten Wassertank bis zu 2000 Liter, der auf eine Gerüst gehoben wird. 

Wir nutzen hiermit das Regenwasser um den Kindern die Hände zu waschen und können so erneut Kosten für teures Trinkwasser sparen.

Bisher konnten wir über 1329 Kindern den Unterricht in der Pandemie so ermöglichen. Solch ein System kostet uns zwischen 500-, /  1000.- Euro.

Selbstverständlich erhält jede Schule auch ein Digital Thermometer um drohende Infektionsquellen zu unterbrechen.

(Pandemie  Soforthilfe)

Der neue PoorPoor Shoe
PoorPoor Shoe
PoorPoor Shoe Rwanda

Der PoorPoor Shoe

20.2.21

Immer wieder sehen wir viele arme Kinder, die keine Schuhe besitzen. Sie laufen bei Wind und Wetter barfuss über Stock und Stein. Ihre Füsse sind oftmals in schlechtem Zustand. 

Um das zu ändern, ließen wir von einem Schuster im Osten Ruandas einen Schuh entwerfen. Gefertigt wird dieser aus Rindsleder und  Autoreifen.

Selbstverständlich möchten wir dieses neue Projekt optimieren und arbeiten daher an Feinheiten, die wir noch ändern wollen.

Wir wollen es hunderten Kindern ermöglichen, an unserem Schuhprojekt teilzunehmen. Jeder bekommt zusätzlich 2 Paar Socken und und darf den PP Shoe dann auswechseln, wenn die  Füße herausgewachsen sind.

Die Herstellung kostet uns insgesamt 5 .- Euro.

Wir würden uns freuen, wenn auch sie vielen afrikanischen Kindern den PoorPoor Shoe schenken würden. (Langzeitprojekt)

Solar Lampen Ruanda
Solarlampen PoorPoor
Solar Lampen PoorPoor

100 Solar Lampen für Ruanda

10.2.2021

Ein wirklich ganz besonderer Tag für all die Menschen in Ost Ruanda, die bisher kein Licht hatten. Gemeinsam mit unseren Unterstützern konnten wir in 100 ärmste Haushalte in Kayonza etwas Licht ins Dunkle bringen. Gemeinsam mit dem One Acre Fund wurden diese Solarlampen in Ruanda erbaut und heute unter strengen Pandemie Regeln an die Menschen weitergegeben. Alle erhielten ein Training und wurden in ihre neuen Lampen eingewiesen. Diese Solarlampe hat einen zusätzlichen Charger integriert, mit dem sie ihre Mobiltelefone aufladen können, sofern sie solch eines haben. Eine Lampe kostet uns 25.000 frw (22.- Euro). und wird  direkt in Ruanda hergestellt. 

Wir hoffen, daß wir sie begeistern können, weitere Lampen für die ärmsten Menschen in Afrika zu spenden. (Langzeitprojekt) 

Weihnachtspräsente  2020

Am 24,12.2020 konnten wir 100 armen Kindern ein kleine Freude machen.

Sie bekamen einen Apfel, eine Banane, eine Schokolade und einen Saft.

Die Behörden in Ost Ruanda bedanken sich im Namen der Kinder und deren Familien. 

(Kurzzeitprojekt)

Süsskartoffelernte 1 Tag
The farmers
The PoorPoor Land
10000 Liter Gorilla Wassertank

Das PoorPoor Land erblüht

Im Oktober letzten Jahres erfüllte sich die Foundation ihren grossen Traum vom eigenen Land. Im Rahmen unserer Möglichkeiten konnten wir 1000 qm Land erwerben und unseren Farmerinnen die Möglichkeit bieten ihre eigene Saat  im Dezember 2020 zu ernten.

Amina, Sandrine, Alphonsine und Valentine bewirtschafteten den Grund mit soviel Liebe, daß wir im Stande waren über 470 Kg Ernte zu erwirtschaften.  

Die Ernte wurde zunächst auf ihre Hochwertigkeit getestet und als so gut empfunden, dass wir 47 ärmste Familien mit jeweils 10 kg zu Weihnachten beschenken konnten. Der Rest der Süsskartoffeln wurde verkauft um weiteres Arbeitsmaterial zu kaufen.

Des Weiteren konnten wir einen riesigen 10.000 Liter Gorilla Wassertank auf ein Plateau heben und ihn mit dem Dach der PoorPoor Farm verbinden, sodaß wir das Regenwasser zukünftig für unsere Landwirtschaft einsetzen können. 

Gemeinsam mit den one acre Fund planen wir bereits die nächsten Schritte für das Jahr 2021. 

Wir sind begeistert und freuen uns mit den Menschen, die mit vollem Einsatz ihr eigenes Projekt vorantreiben. (Langzeitprojekt)

Beirut Katastrophe
Beirut Explosion
Nation Station Katastrophenhilfe

Katastrophenhilfe im Lebanon

Am 4. August 2020 ereignete sich im Hafen von Beirut eine katastrophale Explosion mit unvorstellbaren Auswirkungen. Sie hinterließ 165 Tote und über 6000 Verletze. Der Foundation war sofort klar, dass wir sofortige Hilfe leisten mussten. Da wir bereits jahrelang an weiteren Projekten im Lebanon tätig waren, konnten wir bereits 2 Tage später erste Nothilfe mit den Freiwilligen dort leisten. Dank des Einsatzes unserer Freunde der Nation Station, waren wir im Stande erste notwendige medizinische Hilfe zu leisten. Essensausgaben wurden aus dem Nichts heraus aufgebaut und Menschen bekamen Kleidung und mehr. Die Nation Station sucht Menschen in ihren vollkommen zerstörten Häusern auf und versucht zu retten, was zu retten ist.

Bei über 300.000 Obdachlosen ist das Ausmaß der Katastrophe nicht vorstellbar. Die Nation Station erstellte eine professionelle Datenbank um Menschen auch weiterhin nachhaltig zu helfen. Grosse Folien von Plastik werden vor Ort bereitgestellt um die zerbrochenen Glasscheiben zunächst zu ersetzen. Sie installierten Wassertanks, Elektrizität....täglich bieten sie den hilflosen Menschen Frühstück an und verteilen frisches Obst.

Wir können unseren Freunden unter die Arme greifen mit ihrer Nothilfe. Wenn sie uns helfen möchten, bitte schreiben Sie uns gerne an.

Shukran! Danke!  (Nothilfeprojekt) 

Ost Ruanda 4 Nahrungsmittelverteilung
Eastern Province Rwanda
Nahrungsmittelverteilung Ost Ruanda

4. Nahrungsmittelverteilung während der Covid 19 Pandemie

23.7.2020 

Während der schweren Corona Pandemie widmeten wir uns nun den östlichen Gebieten Ruandas. Der Kayonza Distrikt (400.000 Einwohner) liegt etwa 1,5 h von der Hauptstadt Kigali entfernt. In dem Sektor Mukarange leben 60.000 Menschen. Die letzte Einwohnererhebung fand allerdings 2012 statt.

Wir gehen davon aus, dass sich die Anzahl der Menschen dort massiv gesteigert hat.

Viele von ihnen leiden unter extremen Hunger. Besonders die älteste Bevölkerung, die über kein Eikommen verfügt.

Auch wenn die Regierung den Familien 7.- Euro pro Monat auszahlt, fehlt es Ihnen dennoch an allem.

Unser PoorPoor Team hat sich daher auf den Weg gemacht und hat die 4. Nothilfepaket - Verteilung an Bedürftige verteilt . Die Pakete umfassten Öl, Bohnen, Reis, Maismehl, Seife und Händedesinfektionsmittel. 

Da selbst Armut leider in unterschiedliche Kategorien (1-4) unterteilt wird, wählten wir gemeinsam mit den Behörden diejenigen aus, die der Klasse 1 angehören. Sie gehören zu den ärmsten Menschen im Land. Unsere älteste Teilnehmerin war 98 Jahre. 

Die Dankbarkeit dieser Afrikaner kann man schlecht in Worte fassen. Sie sangen gemeinsam ein Lied, dass den Spendern der PoorPoor Foundation gewidmet wurde.

Gerne informieren wir sie, gerade jetzt über solche notwenigen Verteilungen, wenn sie daran Interesse haben.

(Pandemie Nothilfeprojekt)

Corona Nothlilfe- Lebensmittelverteilung für die Ältesten in Ruanda

Am 21.3.2020 wurde in Ruanda nachts um 23.59 Uhr die Ausgangssperre / Lock Down ausgerufen.

Bereits 1 Tag zuvor entschlossen wir uns mit der ad hoc Corona Nothilfemaßnahme der älteren Bevölkerung schnell zu helfen.

Sie sind die Zeitzeugen des Genozids und sind aktuell besonders stark von der weltweiten Corona Pandemie betroffen.

Oft leben die Ältesten von der Hand in den Mund und bekommen nur von ihren Nachbarn eine Kleinigkeit zu essen. Abgesehen von ihrer schwierigen Situation in der sie leben.

Wir organisierten mit unserer Freundin und Köchin eines berühmten Hotels vor Ort auf den Märkten zunächst 700 Kg Nahrungsmittel.  

Wir kauften Reis, Maize Flour, Zucker, Seife, Bohnen. Verliesen uns auf ihre Expertise und waren sehr zufrieden mit ihrer Kalkulation.

Ein LKW wurde beladen, aufgrund einer Sondergenehmigung für Nothilfepakete waren wir im Stande am Morgen des 22.3.20 um 7 Uhr viele alte Menschen zu erreichen, die bereits ordnungsgemäß nach den weltweiten Richtlinien mit einem Abstand von 2m auf den Bänken saßen und warteten.

Die Verteilung von jeweils 14 kg / Person wurde explizit an die ältere Bevölkerung zwischen 70-85 Jahren abgegeben, da diese aktuell besonders betroffen sind von den Auswirkungen der weltweiten Corona Pandemie.

Die alten Frauen trugen ihre schwere Last auf ihren Köpfen nach Hause und lassen ihnen ausrichten. God bless you! Sie danken ihnen zutiefst.

(Pandemie Nothilfeprojekt) 

Corona Nothilfe- Essensverteilung in Ruanda Teil 2.

Nachdem die Lebensmittelpreise nach dem "lockdown" in Ruanda rasch steigen, mussten wir uns zügig für die zweite geplante Lebensmittelvergabe entscheiden.

Diese fand am Dienstag den 31.3.2020 statt.

Mit einer Genehmigung der örtlichen Behörden Ruanda´s gelang es uns die Essensverteilung für die Ältesten und Ärmsten erneut ruhig durchzuführen. 

Ein Polizeibeamter wurde uns zur Verfügung gestellt, der das ganze begleitete.

Erneut konnten wir mit unserem eingespielten Team wieder 50 weitere Menschen mit Nahrungsmittel unterstützen

Unsere Nothilfepakete bestehen aus Reis, Maismehl, Zucker, Öl, Seife und Bohnen

Für die älteste Bevölkerung ist dieses Geschenk wie ein Segen.

Sie sind oft schwer krank und gebrechlich und können sich ohnehin diese Nahrungsmittel nur selten leisten. Oftmals werden sie von den Nachbarn minimal mit versorgt und sind auf diese praktisch angewiesen. Um ihnen die zusätzlich schwere Zeit der Corona Pandemie zu erleichtern, entschlossen wir uns daher zu diesem grossartigen Projekt.

Die Menschen danken ihnen herzlichst!

(Pandemie Nothilfeprojekt)

Thailand Armenviertel

Heute morgen kamen wir zurück aus Thailand.

Dort suchten wir erneut die Foundation Slum Child Care auf, mit welcher wir als Organisation befreundet sind, um ihnen weiteren Support zukommen zu lassen. Über 70 Kinder werden dort liebevoll in dem Day Care Center betreut, wo die ärmsten der Armen ihre Kinder von morgens 8.00 Uhr bis nachmittags 16.00 Uhr hinbringen können, um ihrer Arbeit nachzugehen.

Nach wie vor haben sich die Lebensumstände ausserhalb des Hauses dort nicht wirklich verbessert, eher sind sie in dem tiefen Slum noch schlimmer geworden. Zwischen Müll, Unrat und Abgasen leben sie ihr Leben in heruntergekommenen Hütten oft am Existenzminimum. Währenddessen die Tourismusbrache weiterhin boomt. Scheint dieses Viertel für die Welt nicht zu existieren. 

Die Tagesstätte ist ein Ort der Hoffnung und der Bildung. Die Kinder strahlen dennoch viel Lebensfreude aus und werden dort gewaschen, gebadet, und eingepudert, um ihren Lebensstandard deutlich zu verbessern. Sie bekommen warme Mahlzeiten und freuen sich ihres Lebens darüber. Wir werden unsere Freunde auch weiterhin unterstützen und freuen uns, wenn sie uns dabei helfen. Danke! Khob Khun Kha! (Kurzzeitprojekt)

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